Am Dienstag, dem 12. April 2016, um 19:30 Uhr, findet im Feuerwehrgerätehaus eine Bürgerinformationsveranstaltung über die Zukunft des Ottweiler Wochenmarkts  statt.

Feuerwehrgerätehaus

Im Alten Weiher 12
66564 Ottweiler

Anfahrtsbeschreibung

Vor dem Hintergrund zunehmender Beschwerden soll die unterschiedliche Interessenlage von Anwohnern, Einzel- und Markthändlern erörtert und diskutiert werden.

Quelle: Ottweiler Zeitung v. 08. April 2016

 

So haben die Kandidaten bei der Stichwahl zum Amt des Landrats am Sonntag, 22.November 2015, abgeschnitten:

55,9%
44,1 %

 

Wahlbeteiligung: 26,1%

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So haben die Kandidaten bei der Landratswahl am Sonntag, 08.November 2015, abgeschnitten:

48,3 %
41,5 %
10,2 %
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Scheint die Stadt im Geld zu schwimmen oder Endzeitstimmung?

Neues aus dem Stadtrat (Ottweiler Zeitung vom 16.10.2015)

TEUR 3 für eine Türsprechanlage im Kindergarten Lautenbach,
TEUR 80 für die Renovierung einer stadteigenen Wohnung in der Wilhelm-Heinrich-Straße 31 zur Unterbringung von 4 Flüchtlingen,
TEUR 15 außerplanmäßige Ausgaben wegen Landratsneuwahl.

Türsprechanlagen mit Video-Modul selbst für Mehrfamilienhäuser gibt es fertig montiert für weit weniger als die Hälfte dieses Preises.

In Ottweiler stehen sofort zu beziehende Häuser für vier und mehr Personen ab TEUR 35 zum Verkauf. Offensichtlich erscheinen die aber nicht gut genug. Zu dem bewilligten Preis hätte der Stadtrat die doppelte Anzahl von Neubürgern einstimmig willkommen heißen und integrieren können.

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aktualisiert 20.09.2015 (Schreiben Innenministerium 19.09.1989)

Seit Jahren beschweren sich Anwohner der Stennweilerstraße (L 128) telefonisch und schriftlich über erhöhten Straßenverkehr und daraus resultierenden Verkehrslärm bei den Behörden und bitten um entsprechende Maßnahmen. Der Verkehrslärm wird verursacht durch: vorbeifahrende Busse und Lkws, die 50 km/h fahren; Autofahrer, die auch nachts mit überhöhter Geschwindigkeit und lautem Motorengeräusch fahren; Motorradfahrer, die ihre Maschinen im unteren Bereich hochziehen, damit sie schneller den Berg hochfahren können.

Bürgermeister Schäfer beruft sich mit Schreiben vom 07.11. 2012, dass seitliche Einbauten und Schutzstreifen zur Fahrbahnverengung angebracht wurden. Diese versetzten seitlichen Einbauten am Ortsausgang (eine links, eine rechts) sind 80 cm breit, zusätzlich kommt eine Rinnsteinbreite von 30 cm hinzu.

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Blutspender helfen Leukämiekranken

Stefan-Morsch-Stiftung und der DRK-Blutspendedienst rufen im Juni zur Hilfe für Krebspatienten auf – Blutspende und Typisierung im Kreis Neunkirchen

„Blutspender helfen Leukämiepatienten“ heißt eine erfolgreiche Kooperation des DRK-Blutspendedienstes West und der Stefan-Morsch-Stiftung, Deutschlands ältester Stammzellspenderdatei. Seit Herbst 2013 kooperieren die Organisationen zusammen, um gemeinsam junge Menschen zur Blutspende und zur Typisierung zu motivieren. Zusammen mit den jeweiligen DRK-Ortsvereinen werden Blutspendetermine angeboten, bei denen auch die Gelegenheit besteht, sich als Stammzellspender registrieren zu lassen. So konnten im vergangenen Jahr rund knapp 10 000 neue potenzielle Lebensretter in der Datei der Stefan-Morsch-Stiftung registriert werden. Und durch die Aufrufe kamen auch neue Blutspender zu den DRK-Ortsvereinen.

 

Nach der Volksabstimmung vom 13. Januar 1935

– Einsetzende Emigration der Anhänger der Einheitsfront – Hoffmann Hans-Joachim

Die Anhänger der „Einheitsfront“, resp. des „Status quo“ erzielten in Ottweiler zwar ein beachtenswertes Ergebnis, mussten jedoch erkennen, dass sie mit ihrem Nein zu Hitler-Deutschland gescheitert waren.

Nach dem Ergebnis der Volksabstimmung am 13. Januar 1935 in Ottweiler und der damit verbundenen Berichterstattung u.a. in der „Ottweiler Zeitung“ fassten daher viele Ottweiler Familien, die in der SPD oder der KP oft jahrzehntelang für ihre politische Überzeugung eingetreten und in der Stadtverordnetenversammlung Ottweilers für die Entwicklung ihrer Heimatstadt eingetreten waren, den Entschluss zur Emigration – oft in der Hoffnung, nach kurzer Zeit wieder nach Ottweiler zurückkehren zu können. Stellvertretend für die Anhänger der „Einheitsfront“ in Ottweiler seien zwei Familienschicksale angedeutet.

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Bürgermeister Schäfer engagiert sich für die ambulante Alten- und Krankenpflege; Sinnesparcours, Willkommens-Rabatt und Gewinnspiel;
Vielfältiges Sortiment und familienfreundlicher Service

Über dm-drogerie markt

Ottweiler/Karlsruhe, 15. Januar 2015. Die Wege zu dm-drogerie markt im Saarland werden immer kürzer. Mit einer besonderen Spendenaktion eröffnet am Donnerstag, 22. Januar, der erste Ottweiler dm-Markt in der Bliesstraße 8: Für den guten Zweck schlüpft Bürgermeister Holger Schäfer am Eröffnungstag um 11 Uhr in die Rolle eines dm-Mitarbeiters. Eine Stunde lang sitzt das Stadtoberhaupt an der dm-Kasse und zieht die Einkäufe der Kunden über den Scanner. Seine Einnahmen spendet dm an zwei Vereine in Ottweiler, die pflegebedürftigen Menschen in der Region mit Sachspenden als auch finanziell helfen.

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Die politische Führungsschicht Ottweilers ließ seit der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler (30.01.1933) keinen Zweifel an ihrer Haltung, bedingungslos für die Rückgliederung der Saar nach Deutschland einzutreten. Dies lässt sich an nachstehenden Entscheidungen erkennen:

Nachdem die Stadtverordnetenversammlung bereits am 19. April 1933 dem Dringlichkeitsantrag der NSDAP-Fraktion entsprochen hatte, Reichspräsident Paul von Hindenburg und Reichskanzler Adolf Hitler die Ehrenbürgerschaft der Stadt Ottweiler zu verleihen, stellten Stadtverordnete der NSDAP-Fraktion Ottweiler am 13. September 1933 für die an diesem Tage stattfindende Stadtverordnetenversammlung den Dringlichkeitsantrag, „dem Herrn Preußischen Ministerpräsidenten, General Hermann Göring und dem Herrn Preußischen Staatsrat Landesführer Aloys Spaniol in Saarbrücken in Anbetracht ihrer Verdienste um den Zusammenschluß der Parteien in Ottweiler das Ehrenbürgerrecht der Stadt Ottweiler zu verleihen.“ [zitiert nach: Notschrei einer Kleinstadt, S. 4 f] Dem Antrag wurde mit großer Mehrheit entsprochen.

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